Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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um auch Donna Bianca daran Theil nehmen zu laſſen.

Ines ward zu Donna Bianca gerufen, welche ſie zu umarmen, ihr herzlich zu dan⸗ ken, und ſie vorzüglich auch deßwegen um ſich zu haben wünſchte, weil die kleine Placidia weinte, und ſtets nach ihr fragte. Plaeide war während dieſes Tages über Donna Bianca's Befinden allzu unruhig und be⸗ ſorgt, um den vollen Umfang ſeines Glücks zu fühlen, doch empfand er inniges Behagen, als er Dom Pedro den jungen Theophil ko⸗ ſen ſah.Ich wußte, ſagte erſterer, »alle näheren Umſtände, die deinen liebens⸗ würdigen Sohn betrafen, ich forſchte bey Pater Iſidor darnach, und alles, was wir über ſeine Erziehung, ſeinen Charakter und ſein Äußeres vernahmen, flößten Donna Bianca einen Wunſch ein, den ich theilte, ſo bald ich ihn aus ihrem Munde vernom⸗ men hatte. Dieſe vertrauliche Mittheilung weckte in Placide's Buſen die größte Freude und Erkenntlichkeit, und er machte ſich jetzt lebhafte Vorwürfe, daß er auch nur einen

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