Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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, ad.

und der Gedanke dieſer Verbindung war der Wunſch unſerer Herzen, bevor noch un⸗ ſer Dankgefühl uns die Erfüllung dieſes Wuanſches als Pflicht auferlegte. Bey dieſen Worten ſtiegen die freudige Rührung und das Glück Placide's auf ihren höchſten Gi⸗ pfel. Der Arzt unterbrach dieſe herzerſchüttern⸗ de Scene, er beſchwor Donna Bianca, ſich nieder zu legen, und geboth ihr für den vol⸗ len Reſt des Tages gänzliche Ruhe und Stille. Sie ließ ſich's gefallen, doch nur unter der Bedingung, ſie nicht einen Augenblick von ihrer Tochter zu trennen. Der Arzt wies Dom Pedro und Placide aus dem Zimmer, ſie gingen mit Theophil zu Ines. Letztere theilte die Freude und Verwunderung ihres Gatten, und nachdem man ſich ein wenig er⸗ holt hatte, verlangte Placide von Dom Pe⸗ dro zu erfahren, durch welche ſeltſame Ver⸗ kettung von Umſtänden er ſtatt eines neun⸗ jährigen Sohnes, deſſen Geburt er dem Pa⸗ ter Iſidor gemeldet hatte, nun eine fünfjah⸗ 3 rige Tochter beſäße.Ach! erwiederte Dom Pedro,ich war in der That Vater