h auf „ ihre umen⸗ „ mit
dann⸗
nicht Dahn⸗ derte: i uns auch
hin⸗
ugleich
eingeladen bin. Ich ſpitze mich darauf, müſſen Sie wiſſen.“
Albert hätte ihr nicht entgegenkommender antworten können, als mit den unbedachten Worten, es ſei Alles vorbereitet bis auf das, was die Comteſſe Eugenie ſpielen oder ſingen wolle. Worauf die Generalin raſch erwiderte:
„Eugenie, ſagen Sie? Wo denken Sie hin, Herzens⸗ graf! Wie kann die Comteſſe an dieſem Tag unter den Executirenden auftreten? Das Konzert, denk' ich, iſt ja doch auf ſie gemünzt. Sie geben es ja zur Vorfeier der Verlobung meiner charmanten Nichte?“
„Das war damals die Beſtimmung nicht, Frau Generalin,“ antwortete er ausweichend.„Es ſollte nur ein zweites Konzert ſein, glänzender und für einen ausgewählteren Kreis, als das erſte war.“
„So? Damals?“ entgegnete ſie mit ſchalkhaftem Lachen.„Aber die Zeiten ändern ſich: geben Sie alſo nun dem Konzert dieſe Beſtimmung, und bedanken Sie den artigen Gedanken, den ich Ihnen an die
—
h für han gebe.“ ‚Mit Vergnügen, Excellenz! Nur hat es dann frei⸗ lich keine Eile, und wir können weiter davon reden!“ Er erhob ſich abermal, um das Zimmer zu verlaſſen; aber die Generalin rief:
„Halt da, Deſerteur! Ich befehle Ihnen, endlich


