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genug, der unruhigen Generalin nur noch lächelnd zu wehren, wenn ſie auf Albert einzuſtürmen verlangte.
Wiederholt, und ſchon auf dem erſten Gang, als der junge Graf ſie nach ihren Zimmern führte, hatte die Generalin an ſein Herz geklopft; er war aber immer wieder mit lächelnder Artigkeit ihren halbverſteckten Angriffen entſchlüpft. Seine mit Heimberger beſprochene Abſicht ging nämlich dahin, erſt nach der Abreiſe der Generalin ſich der Mutter zu entdecken. Er konnte ſich nicht über die Aufnahme täuſchen, die er bei ihr mit der Erklärung ſeiner Verlobung finden würde, und wollte, mehr Mariannens als ſeiner ſelbſt wegen, ab— warten, daß ſie allein ſei und ſich mit ihrem Unwillen wie die Generalin, anlehnen und dadurch in ihrem Widerſpruch ſteigern könne. Für die Generalin fehlte aber nur noch, daß ſie ſich in ihrem Vorhaben von der Gräfin zweifelhaft belächelt glaubte, um es für ein Signal zum vollen Angriffe zu nehmen.
Die Stunde dazu kam eines Nachmittags, als man nach Tiſche länger beiſammen ſitzen blieb, dies und jenes aus den Briefen beſprechend, die der reitende Bote überbracht hatte. Die Generalin, der es bei ihrer Unruhe doch nicht an Verſchlagenheit fehlte, las aus dem Brief einer Freundin in der Reſidenz die Mitthei⸗ lung vor, die eigentlich nicht darin ſtand, daß der
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