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Albert erſchien, und begrüßte beide Damen mit der lächelnden Artigkeit, zu der er ſich unterwegs zu⸗ ſammen genommen, und worin der Anblick der Ge⸗ neralin ihm, in Erinnerung an Heimbergers launige Mittheilung, recht zu Hülfe kam.
Er ließ ſich von der Generalin ausſchelten, daß er ſich vergebens habe erwarten laſſen.— Und ich hatte eine Pracht⸗Diviſion von jungen Damen aufge⸗ ſtellt,“ ſagte ſie,„die alle rechts nach dem liebens⸗ würdigen Reiſenden ausſchauten, dem die Königin Vic⸗ toria gelächelt hatte.“
„Das war's eben, Excellenz, was ich fürchtete!“ verſetzte er.„Ich weiß ſchon, Sie ſind ein Magnet für die liebenswürdigen Damen, nicht bloß für die jungen, nein, für alle, die es noch nicht aufgegeben haben, Hand und Herz zu verſchenken. Und was hätte mir's da geholfen, wenn ich mich auch an die Gene— ralin des Feſtes gehalten hätte, deren Liebenswürdig⸗ keit,— um mich eines königlichen Ausdrucks zu be⸗ dienen— ſtabilirt iſt, wie ein Rocher von Bronze? Ihr mächtiges Commandowort hätte mich vielleicht zu einer Victoria commandirt, die doch nicht die Rechte geweſen wäre, die ich bereits im verſchwiegenen Herzen trage.
„Hallo, Gräfchen, ſteht's ſo damit?“ lachte die
Generalin.„Alſo die Rechte iſt da? Garniſonirt im
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