8
noch de, ver⸗ leibtheit
verhei er Liebe bernahm
ſe durch
nmando⸗
nit hier⸗
erwie n Kam⸗ Gnaden n Edes⸗ e Albert riannen,
r Muth,
was wir
Mariant
eich bi
gefragt, und vernommen, der Herr Graf ſei gleich nach Tiſche mit dem Geometer fortgegangen, Made— moiſelle Weikart aber wohne, ſeit Ihro Gnaden abge— reiſt, als Gaſt bei Herrn Heimberger und komme nur herüber, um im Schloſſe nachzuſehen.
„Sehen Sie,— alles in Ordnung!“ bemerkte, als beide Damen die Schloßtreppe betraten, die Generalin in einem Tone, den ſie für Flüſtern ausgab; worauf aber die Gräfin nur mit einem warnenden Blick ant⸗ wortete. Erſt als ſie ſich im Geſellſchaftszimmer mit der Generalin allein ſah, ſagte ſie mit nachdenklicher Miene:
„Sie mögen recht haben, liebe Generalin. Wenig— ſtens kann ich mir kein ernſtes Liebesverhältniß denken, das ſchon ſo entſchieden wäre, daß die Mamſell aus Rückſichten des öffentlichen Anſtandes in meiner Ab⸗ weſenheit Wohnung außerhalb des Schloſſes genommen hätte.
„Und noch Eines, Liebſte!“ erwiderte die Generalin. „Sie hat ja noch am ſelben Tage,“ ſagte der Be⸗ diente,„das Schloß verlaſſen, und hätte mithin ſchon eine ſolche Amourſchaft vorher haben müſſen, für die Sie aber, meine Beſte, gewiß nicht ſo ſtaarblind ge— weſen wären.“
„Frau Generalin,— nein!“ rief die Gräfin über
ihrer Ankunft lebhaft nach Albert und der Gouvernante
———


