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Marianne oder Um Liebe leiden. Th. 1
Entstehung
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Graf, verſetzt ſie heiter, ſowohl aus begreiflichen Küchen umſtänden, als zum Ausdruck Ihres überfließenden Glück's.

Marianne ſchrieb ein Billet, Sobald ſie zurückkehrte,

und die Hausfrau ging die Magd abzuſchicken. rief Heimberger:

Und nun vor allem ein ſchönes Lied, Bruſt verſchloſſenen Freude eine reine

und gebt ſo der in unſerer Flamme! Eines von den zwei Bundesliedern, bat Albert. Und

Marianne, wir

ſind unter uns! Marianne, halb

ſingend halb ſprechend, fragte: Nicht wahr, lieber Albert, du meinſt: Ueber allen Gipfeln

Iſt Ruh', Die Vög'lein ſchlummern im Walde?

Haſt Du

Ja, mein Herz! antwortete er.Haſt Marianne?

u denn auch die Vög'lein ſchon ſchlummern ſehen, Gewiß, Albert! antwortete ſie: Hollunderbaum im Nettlinger Schulgarten, auf den gro⸗

en Aeſten, die herauf an mein Kämmerlein reichten. Und mit gerührter Erinnerung fuhr ſie fort: Es war ein prächtiger Baum, Albert, breit und

auf dem alten

Ho ß

jedes Jahr überſchüttet mit duftigen Dolden; der blaue

durch die Zweige, wenn ich, im hohen Johannisblumen und Butterblumen zu⸗

Himmel lachte G

Graſe ſpielend,

ſam ili die

rau den

glſſ