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bemerkte, blickte ihn lächlend an, indem er in ſeiner fröhlichen Laune halb ſingend ausrief:
Und er weiß nicht, was er ſagen ſoll!
„Aber, wendete mit deſto ernſterer Miene der Geiſt⸗ liche ein,„er ahnet was er hören ſoll, und bittet, es nicht hier unter freiem Himmel, ſondern zwiſchen ver⸗ trauten Wänden laut werden zu laſſen.“
Im Zimmer umarmte der Graf den würdigen Bildner ſeiner Jugend mit den etwas feierlichen Worten: Sie, mein väterlicher Freund, haben mir einmal
2— 7 geſagt, ich möchte bei meiner Wahl auf eine Seele achten, die eine Welt für mich aufgeben, oder eine Welt durch mich gewinnnen könnte. Ich habe nun eine Seele gefunden, von der ich ſtatt„oder“—„und“ ſagen kann,— eine Seele für beides, für Aufgeben und Gewinnen.“
Er zog Mariannen herbei, indem er ausrief: „Segnen Sie unſer Verlöbniß!
„Nein,“ fiel Marianne ein,„ſo unbedingt war's nicht gemeint; ſondern erſt entſcheiden ſollen Sie mit dem Ernſt Ihres heiligen Amtes und Ihrer wahren Freund⸗ ſchaft für uns beide, ob ich dem Geliebten die Mit— gift meiner Herkunft, und hiermit Unfrieden und Wirr⸗ niß in ſeine Welt bringen darf.“
„Ein Erkenntniß ſetzt Kenntniß voraus,“ lächelte Heim⸗
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berger,„eine Abſolution die Beige Setzen wir uns!


