Viertes Kapitel.
Gute Uacht!
Ein leiſes Flüſtern ging durch die Bäume, unter denen das glückliche Paar hinſchwebte, und als ſie draußen die Brücke über den Bach betraten, lag oben der Hügel und das Gartenhaus des Pfarrers im roſigen Abglanze des Abendhimmels.
Heimberger, Arm in Arm mit ſeiner Erneſtine, wan⸗ delte vor dem Hauſe auf und nieder. Sie hatten ſich eben noch über die Folgen beſprochen, die etwa die aus⸗ forſchende Liſt der Gräfin Dahn, und die Unbedachtſam⸗ keit Alberts für Mariannen herbeiführen dürfte, als ſie das Paar bemerkten, das beim Eintritt in den Garten die unterwegs losgelaß'nen Hände wieder ineinander fügte. Heimberger war davon ſo betroffen, daß er augenblick— lich nicht wußte, ob er die Vertraulichkeit überſehen, oder berufen ſollte. Albertzader dieſe befangene Verwunderung


