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und dor Graf fiel ein:„Ja, ſeine Aufnahme in den 4— Londoner Kreiſen und beſonders bei der Königin hat 8 Eindruck bei unſeren Herrſchaften gemacht. Man fragt, b ob er ſich wohl zur Diplomatie entſchließen werde. 1 Und allerdings ſo viel Vermögen bei ſo viel Perſönlich— keit und Bildung... Meinen Sie nicht?“ ſ„Ich fürchte nur, Graf, es verſchlägt gegen unſere 6 Abſichten, wenn wir Albert...“ Die Gräfin Wallberg unterbrach ſich, indem ſie mit r einem flüchtigen Blick auf Eugenie deren befangenes, aufhorchendes Lächeln bemerkte.—„Liebchen,“ ſagte ſie, 7—„geh doch und ſieh einmal zu, was die Weikart mit m meiner Adele treibt. Du kannſt engliſch mit ihr an ue knüpfen und verſuchen, wie ihr euer klapperndes Geld 4 gegen einander auswechſelt.“
Es galt der Gräfin nicht darum, die fortgeſchickte
Eugenie dem Gegenſtande des Geſprächs zu entziehen:
ſie wollte dieſelbe nur nicht in ihr Spiel blicken laſſen.
Denn es war der Comteſſe längſt kein Geheimniß mehr,
daß man damit umging, ſie dem jungen Grafen zu ver
mählen. Beide hatten frühere Sommer gemeinſam ver
lebt und eine große Zärtlichkeit für einander gezeigt.
So unbefangen, wie dieſer Verkehr geweſen, beſprachen die Alten jetzt, auch in Eugeniens Gegenwart, eine
ernſte Verbindung; wobei ſie mit guter Zuverſicht vor⸗ ausſetzten, die Wechſelneigung der Kinder werde nach


