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din vor Allem ſich hier zurecht finden und ſich erſt in unſerem freundſchaftlichem Hauſe ein bischen heimiſch fühlen. Man muß nie zuerſt an ſich denken.“
Marianne, die ſich bei dem ſonderbaren Benehmen zwiſchen Vater und Töchtern etwas unheimlich fühlte, dankte für die gute Abſicht und Einladung des Me⸗ tropolitans und erhob ſich.
„Ich habe Sie bei Ihrem frugalen Mahle geſtört,“ ſagte ſie,„und komme, wenn Sie mir's erlauben, zu einer gelegneren Stunde auf länger. Bitte, der Frau Pfarrer mein Bedauern auszudrücken.“
Alle Drei begleiteten Sie an die Hausthür, und Emmy, die ältere Tochter, ſagte, als Marianne fort war:
„Beſonders ſchön find' ich ſie nicht, Väterchen, aber ſehr lieb ſieht ſie aus; ſie kann mir gefallen.“
„Schönheit und Witz, das ſind Deine Trümpfe!“ ſchalt der Vater.„Aber ich bitte mir wenigſtens aus, daß Du Deine Witze an Dich hältſt, und nicht gegen mich ausſpielſt!“
„Hab' ich denn das, Vater?“ rief Emmy. War ich nicht ganz ernſthaft bei meiner Anerkennung Deiner Nächſtenliebe? Wir Beide und die Mutter ſind ja Deine Nächſten. Aber die Fränz da lacht meine ver⸗ ſteckten Witze immer aus, heißt das, heraus, daß man ſie gewahr wird.“


