. X
. 2 2*εᷣ Zukunft,. meinige
dahin,
d, nach und der en war. „einige e Seele der auf Metro e früher
Anmuth
rau. licher
einmal
Paares wurden lebhaft betrieben.
291
Di D
ie Vorkehrungen zur Vermählung des gräflichen Der Taͤg der Hoch⸗ zeit war ein Feſt für den Ort— Jahrmarkt und Kirchweih zugleich. Die Trauung geſchah in der Kirche zwiſchen zwei jungen Paaren aus der Gemeinde, die von dem Grafen ausgeſtattet wurden. Die geputzten Kinder, die mit zur Kirche zogen, wurden beſchenkt. Zu Mittag war auf einem geſchornen Grasplatz im Schloßpark eine offene Tafel für die Frauen und Männer der Gemeinde gedeckt, und für das junge Volk ſpielte Nachmittags freie Muſik zum Tanz und Freibier unter der Linde.
Aus der Kirche hatte der wackere Heimberger das vermählte Paar in die Schloßkapelle geleitet, und hielt hier in vertrautem Kreiſe die Feſtrede.
Er ſprach über die Vermählung der Forſchung mit dem Glauben. Er nannte die Forſchung eine Schulmeiſterstochter, die heute wieder von der hoch⸗ müthigen Rechtgläubigkeit in aller Weiſe verfolgt werde, und erkannte das Beſtreben der Zeit und Zukunft darin, daß die Offenbarungen des Göttlichen in der Geſchichte ſich mit den Ergebniſſen der Naturwiſſenſchaft verbinden wollten.——„Eine uralte Mythe,“ ſprach er,„läßt die Söhne des Himmels zu den Töchtern der Erde herabſteigen und eine lebenskräftige Bevölkerung er⸗ So werden ſich die Offenbarungen des Himmels
19*
zeugen.
— ͤͤn


