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ahrge⸗
lich uber den guten Menſchen? Halten Sie ſich an den Grafen Albert! Aber dem alten, ſeltſamen Kauze ſollen Sie doch nicht entgehen, Baroneſſe Sidonie,— dem Pho⸗ tographen, meine ich. Ich habe ihn auf den Nachmittag vor den Pavillon beſtellt: er ſoll einmal die ganze Tiſch⸗ geſellſchaft, in Gruppen ſtehend und ſitzend, aufnehmen, und wir vier wollen uns einen guten Platz wählen. Wir nehmen das Bild als Andenken an die lieben Wildbader Stündchen mit, und der arme Teufel verdient etwas dabei!“
Unter dieſen Worten ſetzten ſich beide Paare in Be⸗ wegung und wendeten ſich den Anlagen am Flüßchen zu. Als ſie das Brückchen überſchritten, kam eben der Miniſter aus dem Hotel herab. Die Prinzeſſin hatte ihn noch nicht geſehen und blieb ſtehen, ihn zu empfangen. Bruchleben beklagte, Ihre Hoheit nicht getroffen zu haben, er ſei eben an ihren Zimmern geweſen.
„Haben Sie beſondere Befehle des Königs,“ ſagte
ſie,„ſo bin ich bereit—“.
„Entſchuldigung!“ verſetzte er,„die Kaiſerin er— wartet Sie bereits: es iſt eben nach Ew. Hoheit aus⸗ geſchickt.“
Sie ſah den Prinzen an, und forderte ihn auf, ſie zu begleiten. Beide eilten nach dem Holel. Inzwiſchen hatte Sidonie aus ihrer Zerſtreuung
einen Gedanken gefaßt, den ſie auch in ihrer⸗ Weiſe


