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was er mit ſeiner Badeverordnung doch Gewagtes unter⸗ nommen hatte und was ſeiner Patientin bei der beab⸗ ſichtigten Heilung ihres nachſchmerzenden Fußes Nieder⸗ ſchlagendes für ihr Herz begegnen könnte. Er empfand dieß um ſo lebhafter, als er es aufgegeben hatte, an ſolch' ein trauriges Erlebniß einige Hoffnung für ſich zu knüpfen, ſo daß ſeine Theilnahme an Mariannen ungetrübter war.
Wie ſollte er es nun anfaſſen?—— Den jungen Grafen beſuchen, und ihm Mariannens Anyeſenheit melden? Er kannte ihn weder von Ausſehen, noch ſeiner Gemüthsart nach. Welche Aufnahme hatte er zu er⸗ warten, wenn er dem jungen Herrn vielleicht eine bereute Verlobte in die Quere neuer, brennender Abſichten brächte? Um ſo mehr als er ſich ſelber ſagen mußte, daß er eigentlich übereilt und unbedacht gehandelt habe, ſcheute er ſich, vor einen Mann zu treten, der ihm dieſen Vorwurf laut und mit dem ganzen Gewichte ſeines Standes und Stolzes machen konnte. Nein, dem wollte er ſich ein für allemal nicht ausſetzen.
Oder ſollte er Sidonien aufwarten und ſie mit der Nachricht erfreuen, daß ſeine Patientin— auch Alt ſänge? Von ihr hatte er ſeine Aufträge, und doch ohne ihr Vorwiſſen ſeine Reiſe mit Marianne hierher angetreten, wo er ſie anweſend wußte. Und zu dieſem in Ausſicht ſtehenden Vorwurf kam noch der andere,
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