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Denn Menſch⸗ enſchen⸗
dieſer lichkeit ſie in
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„Oamein Gott! was hat Ihnen denn nur dieſer Beſuch ſo Unglückliches gebracht, Marianne?“
Er ſagte„BVeſuch,“ weil er zu ehrlich war Sän⸗ gerin zu ſagen.
„Laſſen wir das,— wenigſtens jetzt, lieber Doc⸗ tor antwortete ſie.„Genug, was ſie mir geſagt, davon hat ſie mich auch überzeugt, ohne es zu wiſſen und zu wollen, ohne es um meinetwillen zu thun, da ſie mich nicht kannte.“
Bei dieſen letzten Wortenandie alles auf die Spitze einer Täuſchung zu ſtellen ſchienen, erſchrak der junge Freund, und ſuchte weiter zu forſchen. Marianne aber wich ihm aus, und er glaubte durchzufühlen, daß es aus Zartgefühl für den Grafen geſchehe, auf den ſie, in ſeinen Augen, nichts Tadelnswerthes möchte kommen laſſen. Er beſtätigte ſich in dieſer Vermu⸗ thung durch die leiſen Fragen Mariannens nach dem was er vom Grafen wiſſe, den er aber nicht kannte, und in welchem Rufe die Sängerin Uffenheimer ſtehe, — was er umging, weil es ihn insgeheim peinigte, Sidonien für dieſe Sängerin gelten zu laſſen.
Zuletzt machte der Doctor den Vorſchlag, Ma⸗ riannen ſtatt nach Nettlingen in ein ihr heilſames Bad zu begleiten. Das lehnte ſie aber entſchieden ab, und hielt auch nicht mit ihrem Weigerungsgrunde zurück; indem ſie erklärte, daß ihr dazu die Mittel fehlten,
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