ig all Der Arzt, von dem Ton wie von dem Verlangen
und betroffen, blickte ſie eine Weile gerührt an, dann er⸗ lieben widerte er:
g und„Und— in Nettlingen, was wollen Sie dort, Ma⸗ llichen, rianne? Verzeihen Sie mir den vertraulichen Namen!“ timmt,„Dort— will ich geneſen, Karl,“ antwortete ſie, maus⸗—„nach Ihrem guten Rathe mich herſtellen, und dann erz zu wieder dienen und den ſchweretTraum vom Schloſſe ſagte Wallberg vergeſſen. Ich werde meinen Platz wieder Ver⸗ finden im Bereich meiner Kenntniſſe und meines rloren, Herzens.“ mehr„O den haben Sie gefunden, Marianne!“ rief Karl in der hingeriſſen aus.„Und ich kenne einen rechtſchaffenen ermag Menſchen, der es nicht zu beſchwören braucht, daß in ringen dieſem Bereiche auch ein ſtilles, aber treues, treues Dort Glück für Sie läge!“
Harten„O lieber, beſter Karl— nicht das!“ ſagte ſie litöce mit Kopfſchütteln.„Fühlen Sie denn nicht, lieber
Freund, daß es nicht einmal die Stunde dazu wäre.“
Fenſter
de„Verzeihen Sie mir!“ erwiderte er.„Sie haben
Kiſtt Recht! Aber was mich ſo ganz erfüllt, überwältigte mich h eben. Doch nein,— ich achte die Stunde!
van„Und die Zukunft, Karl!“ ſetzte ſie hinzu.„Wenn
Sie mir nur um Lohn, ſei's auch bloß um den Sold der Hoffnung, dienen wollen: ſo laſſen Sie mich lieber allein ziehen! Ich bin Ihnen Offenheit ſchuldig, denn


