Graf Albert einen unvermeidlichen Wink erhalten werde, bei Hofe und vor dem König zu erſcheinen; dort werde ihm dann ein geheimer, aber ſehr ehrenvoller Auftrag auf ſo ſchmeichelhafte Weiſe beigebracht werden, daß der junge Mann ſich nicht verſagen könne; da denn an
Machen
eine ſo baldige Rückkehr nicht zu denken ſei.—„N Sie ſich um alles keine Sorge, theuerſte Eugenie, um die lächerliche Liebesgeſchichte Ihres Albert,“ ſchrieb er: „der König ſelbſt würde nöthigenfalls das Gewicht ſeiner perſönlichen Abneigung gegen ſolche Mißheirathen ſeines erſten Adels, beſonders des einzigen Sohnes der Familie einlegen. Dagegen ſoll es uns höchſt willkommen ſein, daß der fahrende Ritter als ein ſolcher romantiſcher Schwärmer zurückgekehrt iſt. Wir gewinnen an ihm einen rechten Leckerbiſſen für unſere Zauberin Sidonia, die eben ſeit geraumer Zeit nach einer ruhmwürdigen Beute hungert. Im Vertrauen geſagt, gehen wir längſt damit um, die Zauberin in ihren eigenen Künſten zu fangen, und ihr Vater ſelbſt, der ſich nach einem reichen und brauchbaren Schwiegerſohn umthut, iſt mit uns einverſtanden.„Was ich durch unſere liebe Dahn über Albert vernommen, zeigt mir ihn als den richtigen Mann für unſere Abſichten, bei denen er doch auch ſelbſt die glänzendſten Ausſichten fände. Und nun kommt noch ſeine jetzige Stimmung hinzu, wie wir ſie nicht günſtiger wünſchen könnten— aus viel Liebes⸗


