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verlangen und etwas Trennungsſchmerz gemiſcht. Nur Eins, meine theure Freundin: geben Sie den Gedanken an ihre Pathe Eugenie in Gottes Namen auf, und laſſen Sie den guten Dillfeld auf gut Dahniſch glücklich werden. Wir treiben ihn bereits an, den jetzigen Augenblick zu benutzen. Und dann noch Eins: ſchaffen Sie die verführeriſche Gouvernante fort, verſteht ſich, ohne Aufſehen, und wir werden ſie überwachen laſſen, damit ſie uns mit keinen falſchen Schritten in den Weg komme. Geben Sie mir ja recht pünktliche Nachricht von dem, was Sie thun, damit wir Alberten demnächſt vor ihr und ihrer etwaigen Zudinglichkeit hüten können. Und ſo leben Sie für heute wohl, Eugenie! Ich denke daran, wenn unſere Herrſchaften den Sommer reiſen, auf ein paar Tage zu Ihnen zu kommen. Mit Ihren Schriftzügen iſt die Erinnerung an vergangene glückliche Stündchen unwiderſtehlich über mich ge— kommen.“ B. v. B.


