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Sie verneigte ſich und ging.
Draußen, von einer Mahnung ihrer Schwäche getrieben, wendete ſie ſich. nach ihren Zimmern im Flügelbau. Die umher lauernde Dienerſchaft ſah ſie
wanten, und hörte von dorther einen Fall: doch keiner eilte zu Hülfe; alle zogen ſich von der Thüre zurück, aus welcher die Gräfin erſcheinen konnte. Nur der alte Chriſtian, der, eben die Treppe herauf kommend, hörte, was geſchehen ſei, lief dorthin, und fand Mariannen 1 ilber dienchwelle ihres Zimmers geſunken auf dem Boden liegen. 4 6 Eben erwachte ſiengus eigkr Ohnmacht, lächelte ihn aan, und reichte die Gaud ikch ſeinem Beiſtande.
„Ichs kann nich f den linken Fuß treten ohne
ſtechenden Schüͦt
3 Ite ſie;„helfen Sie mir auf
das Sopha ſapachen 5 Der Alte, zitternd in eigner Schwäche und vor theilnehmendem Eifer, that das Seinige, dieunkende 7 7 7 13 dahin zu bringen.—„O Gott, was iſt geſchehen?“ 8// 7
ächzete er.„Ich ahne es. Arme Marianne,— ich
ſage Fräulein Weikart! Ihro Gnaden, nicht wahr—
haben—? Und ſo, daß Sie gefallen ſind? Der
linke Fuß, ſagen Sie? Da müſſen wir gleich—“ „Sei ruhig, Vater Chriſtian!“ ſagte Marianne, ruhend und lächelnd, körperlich wunderbar ab⸗-— und
geiſtig aufgeſpannt.„Ich habe Ihro Gnaden erſt nie


