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dergeworfen, ehe ich ſelbſt gefallen bin. Ich bin ge⸗ ſchlagen, Väterchen, aber ich habe den Sieg. Ja, ja, Vater Chriſtian, Du haſt Unglück mit Deinen Töch⸗ tern: die Eine läuft mit ihrem Geliebten fort, die Andere kommt im gräflichen Hauſe zum Fall! Ha, ha! Wirklich, Väterchen, die edle Dame hat mich ge⸗ ſchmäht, und iſt zur Prophetin geworden. Dort, wo meine Liebe anfängt, bin ich gefallen.“
„O nicht doch, Fräulein Weikart!“ exwiderte kopf⸗ ſchüttelnd der Alte,„es thut nicht wohl, daß Sie ſo aufgeräumt ſind!“
„Aufgeräumt, ja, ſa dasiſt das Wort!“ Oaieh habe alles, alles ausgeſcht Uidn, as meine Bruſt zer Du, iſt esmruhig,
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ſprengen wollte. Und nun, und ſo friedlich hier, und li iſt Alles ſo glatt und hell, wie ein gebohntes Eſtrich, auf denmein Hochzeitreigen.— Aber, Albert! O beſter Vaterriſtian,— lieber Herr Horſt, eilen Sie doch hinab,“ und rufen den Grafen! Ererwartet mich im Parke, auf dem kleinen Fichtenberg. Und ſchicken Sie mir auch iſe Kammerjungfer!“
Den Arzt ſchick' ich Ihnen,“ ſagte er von ſeinem Stuhl aufſtehend,„aber keine Kammerjungfer, ſondern die Frau Schappers; die ſoll Sie bedienen und pflegen.“
„Die widerwärtige Frau? Nein, Väterchen, ja nicht!“
„Rechnen Sie doch nicht auf das gleißneriſche Völk⸗


