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zund dem Schloſſe Wallberg. Aber— nicht wahr, mein bläßlich Frauchen, dem Schloſſe ſind wir doch ſchon etwas näher? Wir betreten ja eben den Park!“
Marianne wandelte an Alberts Arm, und die Dienerſchaft, die ſich in heimlicher Erwartung geſchäftig auf den Gängen des Schloſſes umher trieb, ließ es nicht an Ehrerbietung fehlen, von der ja die alte Gräfin eben keine Kenntniß nehmen konnte. Der Graf brachte Mariannen bis an die Thür der Mutter, und ſagte hier, den Hut abnehmend und während der Diener eintrat ſie anzumelden:
„Ich wandle indeß im Park, Marianne, und Du findeſt mich dort, wo ich Dich gefunden. Nur Muth, mein Herz!“
Die Gräfin empfing die Gouvernante auf dem: Sopha, über welchem, ſeit der Veränderung der Mo— bilien, Alberts Bildniß hing. Sie ſaß in einem Anzuge, der an Halbtrauer erinnerte. Wenigſtens hatte Ma⸗ rianne dieſen Eindruck, und er war in der That auch von der Gräfin beabſichtigt. Der Brief nach der Reſi denz, die gute Erwartung, die ſie ſich von dieſem Schritt machte und— wer weiß welche anmuthigen Erinne— rungen an den alten vertrauten Freund, die ihre Feder begleitet hatten, machten ſie geneigt, es mit Güte und einer gewiſſen Rührung gegen Marianne zu verſuchen.
Sie hatte dieſelbe ja öfter ſehr erregbar und von den
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