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denken können, den Humor in dem Maße, wie Sie ihn bei mir vor⸗ ausſetzen, auszubilden und ihm den Zügel ſchießen zu laſſen. Am wenigſten bin ich gerade jetzt dazu aufgelegt, wo ich an einem chimbo⸗ raſſohaften dritten Theil des Goethe'ſchen Fauſt arbeite, welcher dieſer unfertigen Dichtung erſt die wahre Vollendung geben wird.
Briefe, die Sie etwa an mich zu richten haben, wollen Sie unter
meiner Adreſſe Peking poste restante abgehen laſſen u. ſ. w. Fritz Beutel, Dr.
Fritz Beutel an den Herausgeber. Peking, den 13. März 1851.
Hierbei erhalten Sie wieder eine Sendung Manuſecript. Es wird noch eine Weile ſo fortgehen, denn das Schickſal ſorgt dafür, daß mir der Stoff unter den Händen immer mehr anſchwillt. Während ich Großes niederſchreibe, ſtößt mir immer noch Größeres zu.
Ich hoffe, daß Sie in voller Arbeit ſind und bereits vorläufig mit einem Verleger Rückſprache genommen haben; aber ich bitte, wählen Sie einen, auf den Sie vollkommenes Vertrauen ſetzen.
Es wäre mir lieb, wenn Sie irgend ein Ihnen intereſſantes Ka⸗ pitel aus dem bereits eingeſandten Manuſcript bearbeiten, in einer deutſchen Zeitſchrift mittheilen, und die betreffenden Nummern mir, Melbourne in Auſtralien, poste restante, zuſenden wollten, damit ich aus dieſer Probe ermeſſen kann, wie Sie das Ganze zu behandeln gedenken. Denn was Sie davon in den„Fliegenden Blättern“ mit⸗ theilten, war offen geſtanden nur lückenhaft, wie ich Ihnen ſchon früher bemerkte.
Der Herausgeber an Fritz Beutel. Hamburg, den 5. September 1853.
Ich habe Ihrem Wunſche, ein Kapitel aus Ihren höchſt merkwür⸗ digen Memoiren für ein deutſches Blatt zu bearbeiten, entſprochen. Sie finden den Ihre anſtaunenswürdigen Thaten in Tombuktu be⸗


