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Ich ſchlage Ihnen daher Folgendes vor: ich liefere Ihnen die Roh⸗ materialien zu einer vollſtändigen Geſchichte meines Lebens und Sie mit Ihrer geübten Feder(denn mir ſelbſt fehlt es dazu an der nöthi⸗ gen Ruhe) verarbeiten ſie zu einem wohl ſtyliſirten, lesbaren, unter⸗ haltenden und unterrichtenden Buche, das ſich mit Ehren ſehen laſſen kann und meinen Namen auf die Nachwelt bringt, woran mir freilich nicht viel liegt, der Nachwelt aber ohne Zweifel ſehr viel gelegen ſein muß.
Da gegenwärtiges Schreiben ungebührlich lang gerathen iſt, will ich für heute ſchließen, alles Weitere auf die Fortſetzung unſerer Correſpondenz verſparend. Ihre hoffentlich zuſtimmende Antwort adreſſiren Sie gefälligſt:„Fritz Beutel, Dr. der afrikaniſchen Rechte, zur Zeit in Newyork“. Eine weitere Angabe iſt nicht nöthig, da mich dort Jedermann kennt.
In den Schranken gewöhnlicher Hochachtung verharrend
Ihr ergebenſter Fritz Beutel, Dr. der afrikaniſchen Rechte.
Der Herausgeber an Fritz Beutel. Heidelberg,den 2. October 1847.
Verehrter Herr!
Fürchten Sie nicht, daß ich in den etwas gereizten Ton verfallen werde, den Sie wenigſtens in den Einleitungsworten Ihrer verehrten Zuſchrift vom 6. September gegen mich anzuſtimmen beliebt haben. Ich werde mich einzig und allein an den geſchäftlichen Theil Ihres Schreibens halten.
Sehr gern will ich mein literariſches Renommé, ſo weit es durch die öffentliche Benutzung Ihrer Mittheilungen vermehrt worden ſein ſollte, wie das für den betreffenden Artikel von mir bezogene Honorar mit Ihnen theilen, wobei ich nur bemerke, daß in dieſem Falle für keinen von uns viel von Beidem übrig bleiben würde..


