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Beſorgniß über unſer künftiges Verhältniß fließe. Ich bin meiner gewiß, daß uns nichts ſtören kann und wird.——
So lief das ſchwere Jahr ab, das der thätige, hoffende Mann mit dem Gruß an Thereſe:»Proſtt Neujahr,— Du und meine Kinder!« angetreten hatte. Welche Bilder aus den Tagen, die zwiſchen den bangen Vorgefühlen jenes frühern— und den Rückblicken dieſes letzten Silveſterabends lagen, gingen in der Stunde des Jahreswechſels an ſeiner Seele vorüber! Die Trennung von ſeinen Lieben, nach drei Tagen des Wiederſehens in ſeiner ſchmerzlichen Verlaſſenheit doppelt empfunden, dehnte ſich wie eine grenzenloſe Wüſte vor ihm aus; der Fall von Mainz und der Verluſt ſeines literariſchen Eigenthums lagen darin, wie die Ruinen ſeines zerſtör— ten Lebens, und er ſelbſt, von ſeinem Freiheitswahne, von ſeinen Revolutions⸗Träumen enttäuſcht, glich dem durſtigen Kameele, das dem Waſſerſcheine des fernen Wüſtendunſtes nachgerannt, nun ächzend im brennenden Sande zuſammengebrochen war. Die Klarheit des Gei⸗ ſtes, mit welcher er nach aller vergeblichen Wirkſamkeit den Zweck des Daſeins im bloßen Wahrnehmen er⸗ kannte; der Muth des Herzens, womit er, alles Irrens und Strebens lächelnd, ohne Harm und Haß die fieber⸗ heiße Rechte in die kalte, erlöſende Hand der Wahr⸗ heit legte, bildeten eine Verklärung, die vielleicht Kei⸗ ner der franzöſiſchen, deutſchen und polniſchen Beſucher um die feuchte Schläfe des Dahinſcheidenden ſchimmern ſah.———


