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redliches Auskommen. Nach allem was ſchon geſchehen iſt, meine beſten Freunde, wäre es Verkennung meiner, mich noch in Anſchlag bringen zu wollen. Seid glücklich, wo es immer ſei, ſo bin ich befriedigt. Ewig dauert kein Krieg, und im Frieden finde ich meine Kinder wie⸗ der!«— Solcher Zeit zum Abwarten ſcheint er ſich alſo noch vertröſtet zu haben, und bis zum Frühjahr verſprach er ſich auch neben eigner Herſtellung manche Entwicklung der Dinge.
Am 14. December empfand er noch große Schwäche. Eine ganze Stunde brauchte er zum Anziehen, und lag dann»wie eine Fliege« im Armſtuhl. Er ſchrieb The⸗ reſen über die Unmöglichkeit ihn zu pflegen beruhigende Worte, und las heitern Kopfes Zeitungen aus allen Kräften, nebſt dem—»Gott ſei bei uns!« Fürſten des Macchiavell.
Der unpromovirte Arzt in ihm, der einſt in Wilna mit Recepten viel Geld zu recipiren hoffte, nahm ſich jetzt die Erlaubniß, am eignen Leibe zu practiciren. Der Kranke verordnete ſich, unter Zuſtimmung freilich ſeiner pariſer Ärzte, Opium in ſteigenden Doſen und Chinade⸗ coct, befand ſich beſſer, und hoffte bei dem gelinden Wetter bald auszugehen. Nach und nach hörte„die Schmerzgeſtängs⸗ und Krummzapfenmuſik« in ſeiner Bruſt auf, und nur mit etwas dumpfem Schmerz in derſelben arbeitete er die»Umriſſe« 6 und 7 aus, überdachte auch einen politiſchen Aufſatz, den er dem Wohlfahrts⸗Aus⸗ ſchuſſe vorlegen wollte. In den unfruchtbaren Stunden ſeiner Einſamkeit fanden ſich denn doch auch betrübte Gloſſen ein.»Wenn es nicht die ſo dunkle und nun


