Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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Der Weg war ſtreckenweiſe nicht der beſte geweſen; man hatte auf Pferde warten müſſen, die Tage waren kurz, und Forſter befand ſich von der erſten durchfahrnen Nacht ſo übel, daß er in den folgenden Nachtlager hielt. Er ſpürte einen fatalen rheumatiſchen Krampf in der Bruſt, der ihn doch zugleich auch mit Gedanken an Thereſens frühere Bruſtkrämpfe beſchäftigte. In ſeiner pariſer Woh⸗ nung angekommen, half er ſich mit fliegender Salbe, und lief auch gleich wieder den ganzen Tag in Wind und Wetter umher.

Die Nachwitterung zum Theil blutiger Ereigniſſe duftete ihm entgegen. Unter ſeinen Bekannten hatte die Schreckensgewalt auch den freundlichen Bibliothekar Cham⸗ fort ergriffen. Dieſer, als er in das Luremburg gebracht werden ſollte, hatte ſich mit einem Piſtol durch die Gur⸗ gel geſchoſſen, und den unglücklichen Streifſchuß mit einigen Scheermeſſerſchnitten noch unglücklicher zu ver⸗ beſſern geſucht. Er war nun der Heilung übergeben worden.

Einige fröhliche Tage täuſchten den für heitern Umgang ſo empfänglichen Forſter über ſein tückiſch lau⸗ erndes Übel. So war er am 1. December bei Merlin von Thionville, den er in Paris zum erſtenmal wieder ſah, in Geſellſchaft von Rewbel, Hausmann, Frau Dorſch u. A. zu Mittag. Man ſaß von 5 bis 11 Uhr, und beim Pfänderſpiele wurde der Plumpſack ſo luſtig han dirt, daß Forſter's Hand davon am andern Tage ge⸗ ſchwollen war.

In ſeiner Wohnung rüe des moulins, maison des patriotes Hollandois, richtete er ſich mit guten