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Nachempfindungen.
Forſter verweilte noch in Pontarlier, als ob er nach allzuflüchtigem Wiederſehen ſeiner geliebten Angehö⸗ rigen wenigſtens noch den Anblick des Gebirges feſthal⸗ ten wollte, das ihn ſo beglückt hatte. Er ſchrieb hier an ſeinen»pariſer Umriſſen,« die er zu Huber's„»Frie⸗ dens⸗Präliminarien« beitragen wollte. Die drei Tage in Travers hatten ihn auf lange Zeit geſtärkt; er fühlte ſich wieder in's rechte Gleichgewicht geſetzt. Es war ihm zu Muthe, wie dem Erdenſohne Antäus, der neue Kräfte bekam, wenn er ſeine Mutter Erde berührte.»Mein Muth auszuharren iſt feſter, entſchiedner, ſchrieb er nach Neufchatel; die Reſignation, wenn ich es ſo nennen ſoll, in Alles was nun geſchehen mag, hat nun keinen Kampf mehr. Was dahinten iſt, ſehe ich auch mit dem Rücken an, und nun vorwärts, vorwärts!«
Ach vorwärts! Der Himmel gab ihm, wenn auch unverſtanden, die trübſten Vorzeichen für den engen Ho⸗ rizont ſeines Vorwärts. Das ſchauderhafteſte Wetter war eingetreten; es ſtürmte und goß tagelang herab, als ob das jüngſte Gericht eine zweite Sündfluth herbeiführen wollte. Forſter nannte es einen hölliſchen Regen, weil er ſich nach ſeinem»alchimiſtiſch-roſenkreuzeriſchen Sauerteige« immer noch gern den Teufel unter den bei— den leidenden Elementen Waſſer und Erde dachte. Er fühlte ſich ſo abgeſpannt, daß er ſeine Zuflucht zu Vol⸗
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