Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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begangnen die landes⸗ it hergeſteln⸗ d die weih⸗ nſichtlich der Sakramente Unterhaltung 1. Und wir e obſtegende htigkeit einen niß giebt. dunkle Frage u deren Lö⸗ und gewalt⸗ ſter meinte, zu wollen, ugenbliclich lchen hehren des Uner⸗ ſagen, auch Händen. ranügt ſein ſter, ohne zugemeſſen Trennung, eines Bei⸗ ge, ſich aul zſchmiegie 3 Einnahme Huber nur

4000 ausfindig machen: ſo würden ſie dort mit 10,000 ganz ordentlich leben können. Eine Gefahr hing da freilich über dem ſtillen Glücke, das er ſich in der wech⸗ ſelſeitigen Nähe für ſie alle verſprach, die ſo unge⸗ wiſſe Zukunft Frankreichs, aus der für ein empfindſames Herz, wie Thereſens, jeden Augenblick das Entſetzlichſte hervorbrechen konnte.»Können wir Dem, was im Gan⸗ zen durch die Revolution, bald ſichtbarlich, bald aber auch noch nicht kenntlich für die Bildung der Menſchheit Gutes gewirkt wird, unſer individuelles und ſpecielles Gefühl unterordnen? fragte er. Können wir uns Stärke genug zutrauen, um außer dem Bande, welches uns ver⸗ eint, jederzeit den kosmopolitiſchen Geſichtspunkt beizube⸗ halten, und nie über die Wendung, die der unberechen⸗ bare Revolutionsſtrom nimmt, nie über das Liebliche, Schöne, Werthe, was er wegſchwemmen kann, jenen höhern Zweck, den wir doch oft nur im Glauben, nicht im Schauen verehren müſſen, aus den Augen zu laſſen, ſondern zu unſerer Faſſung und Beruhigung feſt zu halten? Männer können und müſſen ſich immer orien⸗ tiren, und das um ſo viel leichter, je länger ſie Zeit gehabt haben, ſich auf den Geiſt dieſer Epoche vorzube⸗ reiten. Aber die weibliche Reizbarkeit, Empfindung und Phantaſie, wird ſie immer das Gleichgewicht behalten bei den Auftritten, die noch bevorſtehen können?«

Außerdem blieb noch weiter zu bedenken, daß die Zeit es mit ſich bringe, jedem, nicht in uns ſelbſt lie genden Genuſſe zu entſagen, daß ſie ein weit einfacheres, mithin auch einförmigeres Leben auferlege, wobei denn auch die feinere Nahrung des Geiſtes gar oft wegfalle.