prunge der hieden ihre
agung der VLerhäͤltniſſe franzöſiſche u kommen. t welchem ngeſchlichne unal über⸗ iner gegen s vollends en ausge⸗ dern Seite Franzoſen, überſchrei⸗ Wege zum ch leichter her vollzie⸗ tte. Nur anſehnliche heſetzes an racht wer⸗ Kinder nd erfor⸗
Wiederſe⸗
Dörfchen rlier nach ie Reuſt
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durchfließt das zur Sommerzeit ſo reizende Bergthal des jetzt mit Schnee bedeckten Jura.
Anfangs November kam Thereſe mit Huber und den Kindern von Neufchatel herauf, Forſter von Pon⸗ tarlier herüber, und trafen ſich in der ärmlichen Bau⸗ ernſchenke des Ortes. Welches Wiederſehen dieſer drei Verbannten, Heimathloſen, Landesfremdlinge, die durch gemeinſame Verluſte oder Opfer, Erinnerungen und Täu⸗ ſchungen verbunden, ſich im Ganzen innigſt angehörten und im Einzelnen einander trennten! Zwiſchen Thereſe und Forſter ſtellte ſich Huber als der geliebte Beſchützer und Erhalter der Familie; zwiſchen Huber und Thereſen legte Forſter ſeine Hand mit dem Trauring, und beide Freunde hielt Thereſe durch das verkehrte Verhältniß aus einander, worin ſie dem Gatten durch Freundſchaft, dem Freunde durch Neigung angehörte. Nur zwiſchen den Vater und die Kinder trat Niemand, der ihm, ſeine Mädchen auf den Knien, die freudige Wehmuth des Wiederſehens verkümmert hätte.
Wie wäre uns aber heute faßlich zu machen, was jene ſo wunderſam zu einander geſtellten Menſchen in ihrer eben ſo wunderſamen Lage empfanden! Alle Ver⸗ bindungen mit dem Staate, mit der Geſellſchaft, mit dem eignen Herde lagen abgebrochen weit hinter ihnen; alle gewöhnlichen Verhältniſſe eines geordneten Lebens waren wie durch verhängnißvolle Scheidekunſt in die urſprünglichen Elemente des natürlichen Daſeins aufge⸗ löſt. Da konnten ihre Gefühle ſich nur in hoher Würde faſſen, ihre Gedanken nur auf einfacher Wahrheit fußen, und nur eine höhere Liebe vermochte ihr, aller Welt


