Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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Paris noch einmal begegnen, um an dem Urſprunge der Revolution an einander zu erfahren, wie verſchieden ihre Ausbeute derſelben ausgefallen war.

Inzwiſchen hatten es bei näherer Erwägung der damals von blinder Parteiwuth geſpannten Verhältniſſe Huber und Thereſe nicht rathſam gefunden, die franzöſiſche Grenze zu überſchreiten, um nach Pontarlier zu kommen Die erſte Grenzbehörde hätte Thereſen, mit welchem Paſſe ſie auch gekommen wäre, als wieder eingeſchlichne Emigrirte auswittern und dem nächſten Tribunal über⸗ liefern können; für Huber, als Unterthan einer gegen Frankreich im Kriege begriffnen Macht, wäre es vollends bedenklich geweſen unter das gegen die Fremden ausge⸗ ſprochne ſchwere Geſetz zu fallen. Auf der andern Seite lag aber auch das ſtrengſte Verbot für jeden Franzoſen, ohne Auftrag ſeiner Regierung die Grenze zu überſchrei⸗ ten, dem von Paris ankommenden Forſter im Wege zum Schweizergebiet. Dieſe Schwierigkeit war jedoch leichter zu überwinden, wenn Forſter ſich als Agent der vollzie⸗ henden Macht in Portarlier ausweiſen konnte. Nur Eines kam in Betracht: er brachte eine anſehnliche Summe Geldes mit, die nach Vorſchrift des Geſetzes an der Grenze zurückgelaſſen, oder wieder eingebracht wer⸗ den mußte. Forſter aber hatte ſie für ſeine Kinder beſtimmt. Dieſes Vorhaben blieb gefährlich und erfor⸗ derte große Vorſicht.

Unter dieſen Umſtänden hatte man das Wiederſe⸗ hen nach Travers verabredet, einem ſchweizer Dörfchen nahe an der Grenze und an der von Pontarlier nach Neufchatel laufenden Landſtraße gelegen. Die Reuſe