Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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und Huber ſollten aber ja nicht ohne gute und für ihre Perſonen getrennte Päſſe aus der Schweiz herüber⸗ kommen.

Die Erneuerung ſeines eignen Paſſes und die Be⸗ ſchaffung des nöthigen Reiſegeldes hielt Forſtern in Paris über Erwarten auf; ſo daß er, bei der Entfernung von 60 Poſten bis Pontarlier in der Nähe der ſchweizer Grenze, ſeine Ankunft daſelbſt erſt auf den 30. October ankündigen konnte.—»Ich ſehne mich herzlich nach Euch, ſchrieb er. Meine Kinder zu umarmen iſt die einzige Kühlung für den Brand, der mich verzehrt. Noch einmal und dann—! Die Vorſehung hat das Heft, und wir ſchwimmen mit dem Strome. Führt uns die Woge wieder zuſammen, landet ſie uns einſt auf dem⸗ ſelben Ufer: wohl uns! denn wer iſt ſo reich, wie wir, um auch in der Wüſte keines fremden Armes zu bedür⸗ fen! Soll's nicht ſein? So ſeid Ihr gerettet, und ich rudre fort, bis die Kräfte fehlen. Küſſe meine Lieb⸗ linge!«—

Wiederſehen.

Endlich hatte Forſter ein Anlehen von 1000 Livres zu ſeiner Reiſe nach Pontarlier bei dem aus Mainz entwichnen Profeſſor Dorſch gegen Handſchrift aufgetrie⸗ ben. So mußten ſich beide mainzer Clubfreunde in

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