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dahin wagen; Deutſchland hatte ihn geächtet,
während deſſen Literatur die letzte Zuflucht des Verbannten blieb.
Ja, ſo ſtand es um ihn! Die ſchriftſtelleriſche Fe⸗ der war ſein letztes Ruder, die Vaterliebe ſein Compaß. —»Wenn ich manchmal noch einen Strahl der Hoff⸗ nung habe, der mir zuſpricht, daß irgend eine Planke mich aus meinem Schiffbruche rettet, ſo bleibt mir die Hoffnung doch nur bei meinen Kindern, ſchrieb er an Thereſe. Wenn ſie nur geſund und froh ſind! Daß ihnen die Freude nicht geſchmälert werde! Glückliche Kinder geben glückliche Menſchen! Alle Verſtimmung des Charakters hat ſeinen wahrſcheinlichſten Grund in dieſen frühen Eindrücken.«
Mochte er dabei auch empfinden, daß er die Mutter dieſer Kinder halb und halb hingegeben hatte: ſo konnte er doch immer noch nicht mit ihr abtheilen. Bei Gele⸗ genheit des Brieffrankirens ſchrieb er einmal:»Willſt Du wohl aufhören mit mir zu rechnen? Wenn ich nichts hätte, griff ich nicht in Euern Beutel oder tunkte das Brot in Eure Suppe? Üüberhaupt haben dieſe Worte, Mein und Dein, zwiſchen uns keinen Sinn mehr.«
Nur in flüchtigen Augenblicken träumte er in einem Brief an Huber, Literatur und Liebe noch einmal zu verbinden, wie ſte einſt verbunden waren, und in der Nähe Huber's zu leben,„gemeinſchaftlich arbeitend und Einer durch des Andern Umgang aufgemuntert.« Doch ſetzte er gleich zagend hinzu:»Sollte dieſer Gedanke nicht in Ihre Reihe paſſen, ſo wäre es traurig, daß wir einander auch nur einen Augenblick täuſchten. Wenn
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