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keine Ruhe und kein ſogenanntes Glück der Einwohner. Es iſt, als ſollten die Menſchen, die zu ſehr an Din⸗ gen hingen, nun lernen, indem ihnen der Unbeſtand der Dinge recht fühlbar gemacht wird, einmal wieder, von allem Außern mehr unabhängig, mehr im bloßen Genuß ihrer Kräfte zu leben. Europa wird lange an die⸗ ſer Gährung ſich noch zerarbeiten.«
Mit ſolchen Betrachtungen traf er den 1. Auguſt in Cambrai ein.
Müſſige Miſſion.
Hier wimmelte alles von Soldaten und erinnerte den Ankömmling an ſeine letzte mainzer Zeit. Vier Mei⸗ len weiter, in Valenciennes, ſtand der Feind,— eng⸗ liſche und hannoverſche Truppen des Herzogs von York; eine halbe Meile dieſſeits, nach Paris hin, war alles ruhig, wie im tiefſten Frieden. Forſter hatte zum Ge⸗ fährten oder nach dem damaligen Syſtem des Mißtrauens — zum Aufſeher ſeines Geſchäftes einen zwar rechtlichen, aber trocknen, ſchweigſamen Mann, mit welchem er auf ein kleines, unfreundlich⸗ſchmutziges und durch ihr Ge⸗ päck noch beengtes Zimmer des Gaſthofes beſchränkt war. Die Stube war ohne Möbel, aber das Bett nicht ohne Wanzen. Thee, Kaffee und Zucker waren nicht mehr zu haben, und Butter zum Frühſtückbrot eine beſondere


