Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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fälle gethan und ich glaube, daß ich mich auch bis auf die letzte Extremität wehren werde.«

Und ſo behielt er auch noch innige Theilnahme an dem Ereigniß das ſeinen Mitabgeordneten Lux betraf. Dieſer war am 24. Juli gefänglich eingezogen worden, weil er aus Unvorſichtigkeit oder Schwärmerei das Frauen⸗ zimmer hoch geprieſen, das mit wunderbarem Muthe den Dolch auf Marat gezückt und ihn ermordet hatte. Er war von dem Mädchen ganz hingeriſſen, ſo daß er ſchon ſeit acht Tagen faſt keine Nahrung zu ſich genommen, und an dem Gedanken, für ſeine Heldin zu ſterben, ſich entzückte. Auch abgeſehen von eigner Gefahr, die unter den Umſtänden drohte, mußte ſich Forſter überzeugen, daß es ganz unmöglich ſei, etwas für den Unglücklichen zu thun. Aller Verſuchung dazu, ſo wie der beunruhigen⸗ den und bedenklichen Nähe entzog ihn denn jetzt auch ſeine amtliche Sendung. Er hatte ſchon früher die neue Conſtitution in's Engliſche und Deutſche zu überſetzen be⸗ kommen, und ging nun mit neuen Auftragen des Mi⸗ niſteriums nach Cambrai.

Welche niederdrückenden Betrachtungen ihn auch be— gleiteten, welche Trauer über alle, die durch die Revo⸗ lution zu Grunde gingen oder ſittlich verdarben: die Idee und Beſtimmung der Revolution ſelbſt konnte er doch

nicht aufgeben.—»Ich glaube nun einmal an die Wich— tigkeit im großen Kreiſe menſchlicher Schickſale, lautete ſein Bekenntniß,— glaube, daß ſie nicht nur ſich er—

eignen mußte, ſondern auch den Köpfen, den Fähigkei⸗ ten eine andre Entwicklung, dem Ideengang eine neue Richtung geben wird. Ich erwarte für Frankreich lang