Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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das be⸗ ſtrengen und dem n. We⸗ fe veran⸗ —„Das vor uns und Ach⸗ zt genug Schwä⸗ junſerer m, daß omit ſie re Glück e wird, hewohn⸗ Kinder, ſibt, das ſſicht der urer Ge⸗

nde Ge⸗ rs, und to mehr Sorgfal dungen: Briefe, u denkſt ic nih

köunte⸗

—— Mein Herz leidet nicht mehr für die Welt; ſie iſt es nicht werth; es leidet nur für Diejenigen, die es verdienen, daß man für ſie leide.«

Nachdem unſer mainzer Abgeordneter mit angeblichen Aufträgen nach der nördlichen Grenze lange hingehalten worden, erhielt ex ſolche wirklich. Ehe er aber Paris verließ, erlebte er ein betrübendes Ereigniß und eine be⸗ unruhigende Neuigkeit. Dieſe betraf Mainz. Unter un⸗ aufhörlichen Haubitzen- und Feuerkugeln, unter wiederhol⸗ ten Angriffen der Schanzen und Annäherung in dritter Parallele hatten die Belagerer endlich am 22. Juli Mainz zur Übergabe gezwungen. Am 26. ſchrieb Forſter:»Ich bin für die Demüthigung nicht fühlbar, welche das Froh⸗ locken der Eroberer Manchem wohl verurſachen mag; aber ich fühle mich zerriſſen, wenn ich das Schickſal der unglücklichen Einwohner erwäge. Wie mancher arme Märtyrer der Freiheit wird nun noch bluten oder, was ärger iſt, verſchmachten müſſen.«—

Seine Papiere gab er halb und halb verloren, mit denſelben aber auch ſeine literariſche Zukunft. Bei allem Muth empfand er dieſen Verluſt am bitterſten; wobei er gerade an Diejenigen dachte, die— wenn er alles verloren habe, an ihm noch zu verlieren hätten. Und über ſich ſelbſt mußte er verwundert den Kopf ſchütteln, ſo mit einem Mal um ſeine ganze Wirkſamkeit gekom⸗ men zu ſein, und nach einer Exiſtenz gedrängt zu wer⸗ den, die ſich bloß auf einen ununterbrochnen Widerſtand gegen die ganze auf ihn einſtürmende Macht des Schick⸗ ſals beſchränkte.»Ich bin ſo ſehr belagert wie Mainz, rief er dann ſich ermuthigend,— ich habe ſo ſtarke Aus⸗

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