Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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lich nichts

Zerſtörung abgaben, mit welcher, gleich den Einwohnern,

n, daß er zu kämpfen ihnen noch ein Troſt, eine Erleichterung ortan mit ſchien. fteier von Forſter blieb in Paris nicht ununterrichtet über

die Einzelnheiten jenes Unglücks. Er hatte ſchon früher einem jungen Manne, der in der Adminiſtration unter

Revolution ihm diente, den Auftrag zukommen laſſen, ſeine Papiere benshelden einzupacken, und in Sicherheit zu bringen. Bei allem ift zu be⸗ Vertrauen auf die gute Ausführung dieſes Auftrags ſche Reac⸗ mochte er ſich doch darüber nicht täuſchen, daß gar man⸗

ches von ſeinem häuslichen und geiſtigen Beſitzthume in

her. Hier Bruch und Brand aufgehen werde. Doch wandelte ihn zrtationen, deſſen kein Kleinmuth an.—»Mainz muß einem Schutt⸗ die Ein⸗ haufen ähnlich ſehen, ſchrieb er an Thereſen. Die Lieb⸗ innerhalb frauenkirche, der eine Domthurm, die Schuſtergaſſe, Ju⸗ Haß der dengaſſe, Bleichen, Thiermarkt abgebrannt! Unſere ziesbaden, Reihe Häuſer— ſteht ſie oder brennt ſte? Ich weiß es tberg an⸗ nicht. Und die armen Einwohner! Das iſt die Folge dazwiſchn des Freudenfeuers vorigen Jahres! Dieſer unſelige Mann, der Be⸗ der ſein Land, ſeine Stadt, ſeine unglücklichen Unter⸗ am 27. thanen dem leidigen Ehrgeize, ſich in die franzöſiſchen Kugel Angelegenheiten zu miſchen, aufopfern konnte,— was hat und und er nun davon?—— Wie hat das Schickſal für uns wieder⸗ geſorgt, daß es uns herausriß, und Tauſende müſſen jetzt Näch⸗ ſchmachten! Was iſt der Verluſt aller unſerer Habe ge⸗ trache gen das unbeſchreibliche Elend!«

un und Doch wie geborgen in der Entfernung von Paris unde um und Neufchatel er ſich und die Seinigen wußte: war er die don doch ſi ſeine Perſon bei jenem Mißgeſchicke von Mainz ihim nicht in Vergeſſenheit gekommen. Auf ſeinen Kopf wa⸗

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