Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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ren hundert Dukaten geſetzt worden.—»Nur hundert Dukaten? rief Forſter aus. Der arme Schelm von ei⸗ nem General, da er nicht beſſer weiß, was ſo ein Kopf werth iſt. Ich gäbe keine 6 Kreuzer für den ſeinigen. Es iſt nicht aller Tage Abend und vielleicht ſprechen ſich die Köpfe noch auf ihren Rümpfen.«

Einſtweil beſchäftigte ſich der ſo taxirte Kopf mit der Erinnerung an die mainzer Revolution und an ſei⸗ nen Antheil dabei. Der Anfang war, wie wir ſchon bemerkten, bereits niedergeſchrieben, aber keineswegs zur Zufriedenheit des viel zu unruhigen Hiſtorikers. Ein ſolches Kind des Kummers, meinte er ſelbſt, ſei natürli— cherweiſe ein Krüppel.

Kränkender als jene preußiſche Achtung war für Forſter eine Außerung des Herzogs von Braunſchweig, — jenes beſten Menſchen, der nebenher auch Fürſt iſt,— wie Forſter damals in dankbarer Empfindung geſchrieben hatte:»Von Forſter begreife ich's nicht; denn der hatte ja zu leben.« An dieſem fürſtlichen Worte empfand Forſter die ganze Erbärmlichkeit der gewöhnlichen hoch⸗ ariſtokratiſchen Anſicht von den Motiven auch der edel⸗ ſten Freiheitskämpfer.»„Folglich, rief Forſter aus, wenn man zu leben hat, und ſein Vermögen auf's Spiel ſetzt, darf man ſich nicht beklagen, ſondern muß ſich mit ſei⸗ nen Grundſätzen tröſten, wenn man es verliert.«— »„Ich ſitze und lächle zu allem, ſchrieb er an Thereſe. Toller, als es mir ging, kann's doch nicht wieder gehen, denke ich, und ſo harre ich des Schickſals; es mag verhängen über mich, was es will. Mehr zu Grund gerichtet kann ich nicht werden; denn ob mich der Na⸗

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