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Schuld auf Forſter's öffentliches Leben wirft, fehlt in
der Sammlung ſeiner Schriften. Wir halten es aber für zu merkwürdig und charakteriſtiſch, als daß wir es nicht hier einſchalten ſollten.
Schreiben des Nationalconvents des rheiniſch⸗deutſchen Volkes an den Nationalconvent der Frankenrepublik.
Nicht den Sturz eines einzelnen Deſpoten verkün⸗ digen wir Euch heute; das rheiniſch- deutſche Volk hat die ſogenannten Throne zwanzig kleiner Tyrannen, die alle nach Menſchenblut dürſteten, alle vom Schweiß des Armen und Elenden ſich mäſteten, auf einmal nieder⸗ geworfen.
Auf den Trümmern ihrer Macht ſitzt das ſouveräne Volk; es hat ſeine Magiſtrate und Stellvertreter ge⸗ wählt, es hat ſich mit ſeinem Vertrauen und mit der Fülle ſeiner Gewalt gerüſtet.
Die Stellvertreter des rheiniſch-deutſchen Volkes, nachdem ſie als Nationalconvent in Mainz zuſammen⸗ getreten waren, und vor aller Welt die ehemaligen Ty— rannen dieſer Gegenden aller ihrer angemaßten Rechte verluſtig erklärt hatten, haben gegen diejenigen die To⸗ desſtrafe erkannt, die es wagen würden, daſelbſt wieder aufzutreten, um jene Rechte zu behaupten.
Allein dieſe Außerungen der Volksſouveränetät ſol⸗ len nur Vorläufer eines noch wichtigeren Schrittes ſein. Es heißt in der That ſehr wenig, das Gebäude der al⸗ ten Tyrannei niederzureißen; das neue der öffentlichen Glückſeligkeit mußte man aufbauen. Die Stellvertreter


