Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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232² die Zukunft der eroberten Provinz berathen und be⸗ ſchließen ſollte.

Die Eröffnung dieſes Convents war auf den 17. März verſchoben worden. Unter traurigen Ausweiſungen geiſtlicher und weltlicher Einwohner,— unter beſorg⸗ lichen Vorkehrungen für den Fall einer Belagerung, nach— dem die Veſte Königſtein ſich am 8. aus Hunger ergeben hatte, trafen die vom Volk erwählten Repräſentanten, nach und nach gegen hundert, in Mainz ein,— zur Hälfte etwa Landbauern, vielleicht nur für die Tagegelder von 5 Gulden 30 Kr. und für die Feſteſſen bei den National⸗Commiſſären empfänglich; die andre Hälfte aus Bürgern, einzelnen Studenten, verſchiednen mißvergnügten Geiſtlichen und mehreren Gelehrten gemiſcht. Forſter war von den Wollſteiner Bauern gewählt worden.

Die Verſammlungen geſchahen im großen Ritter⸗ ſaale des deutſchen Hauſes. Die vorbereitende Sitzung zur Prüfung der Vollmachten und Ablegung des Eides leitete, als Alters-Präſident, ein Achtziger von einem für die abgeneigten Mainzer in Betracht des ganzen Convents anzüglichen Namen, der Zinngießer Ekel.

In der Nachmittagſitzung wurde Hofmann zum Prä⸗ ſidenten und Forſter zum Vicepräſidenten erwählt. Beide Gegner in jenen heftigen Sitzungen traten jetzt auf gutem Fuße nebeneinander auf. Forſter war mit Hofmann's jetzigem Benehmen ganz zufrieden, und meinte, der hef⸗ tige Mann ſei zu ſeinen Ausfällen gegen Dorſch ange— ſtellt geweſen. Dieſer letztere war nun, nach einem mo⸗ dernen Ausdruck, unmöglich geworden.

Forſter erſchien jetzt auf dem Höhepunkte ſeiner öf⸗