Villen die⸗ Republik hat, mich ehr ich an doch nicht nen Beruf Frankreich nher bin; en. Meine ucht, und ür ihn zu
Lainz bel⸗ Jahr der Mobilien uf, daß in Scick⸗ en. Ach! ben ſtand, ne frühere egewöhn⸗ zens, die den, was wieder an ein, und ran webte das Buc hinab in der in dei Proveni
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und Languedoe zu durchreiten, niederſchreibend was er ſehen, was er empfinden und denken werde. Wie wohl⸗ feil hoffte er dort zu leben, wie leicht zu ſchreiben! Das ſollte gar nicht beſonders ausgearbeitet werden: wie es in's Tagebuch gefloſſen, ſollte es unter die Preſſe kom⸗ wen. Und wenn es dann viel, viel Geld eingetragen hätte, würde ſich am Ende eines ſo ſchönen, glücklichen Sommers auch ein neuer Beruf finden. Im äußerſten Falle bliebe London als Zuflucht, wo ſich allen Über— ſetzern in der Welt der Rang ablaufen und wohl auch manch' engliſch Werkchen bearbeiten ließe.
Mit dem Rückblicke nach jenem Landungsplatze des Knaben, der aus Rußland kam, nach dem alten leichten Ruder und ſchmächtigen Fahrzeuge, das einſt die arme Familie des alten Forſter kaum über Waſſer gehalten hatte, regte ſich in Forſter's Seele wieder der ehemalige Lebensblick und das edle Selbſtgefühl.—»Das iſt meine jetzige Ausſicht in die Ferne des Schickſals, ſchrieb er. Glänzend iſt ſie nicht, aber ſicher; denn ich ſehe nichts, als was ich beſtreiten kann, nichts als was in meinen Kräften ſteht.—— Es wäre mir leid, bis heut gelebt zu haben, ohne daß die Erfahrung uns gelehrt hätte, daß der Zweck des Lebens nicht auf die Gewöhnung an dieſe oder jene Lebensweiſe hinausläuft, ſondern daß das Weſentliche immer bleibt, durch ſo viel neue Ver⸗ hältniſſe, in welche wir geworfen werden, immer wieder von einer andern Seite auf uns zurückgehen zu müſſen, und ſelbſt immer näher und inniger kennen zu lernen, und in dieſer Kenntniß ſelbſt immer humaner oder vollkommner zu werden. Freilich weiß ich nicht, wo es


