neben an⸗ konnte ich ſollte es und mögen die Leute aben ſte in n gehört.« gekräͤnkte den? Und hinter die
liche Vor⸗ in jenem aßt hatte, derbe und jett noch ſich ſelbſt alles vel⸗ fand.— Thereſen, ſich auch it füt die das ich ſich einen der nicht. erum ttä⸗ zt, da ich ſe kennen biedenheit
nft, keine
Kenntniſſe, keine Ausbildung, kein Gefühl, keine Zu⸗ neigung. In dieſer gänzlich iſolirten Lage thue ich alles, was ich kann, ohne Hoffnung etwas Weſentliches zu wir⸗ ken, oder auch nur Dank zu erhalten.«
Er glaubte zu bemerken, daß die franzöſiſchen Com⸗ miſſäre, unbekümmert was er auf die Spitze ſtellte und verlor, ihn nur arbeiten und ausdauern ließen, bis Mainz ihrem Frankreich einverleibt, oder wenigſtens die Recht⸗ fertigung ihrer desfallſigen Bemühungen geſichert ſei.
In der niederſchlagenden Empfindung wie unnütz für das Volk ſein jetziges Leben und Leiſten ausfalle, und daß er ſich mit allem Eifer und aller Ehrlichkeit kaum ſo viel öffentliches Vertrauen errungen haben dürfte, um zur neuen Adminiſtration durch Volkswahl berufen zu werden,— in dieſem Mißmuthe überlegte er ſeinen Rückzug von den Geſchäften, denen er einmal den Vor⸗ zug vor den Wiſſenſchaften gegeben hatte, und ſah ſich wieder nach dieſen um. Und indem er lebhaft empfand, daß er ſich wider den Willen des Volkes nicht aufdringen dürfe, und daher, ſobald die jetzige Adminiſtration auf⸗ höre, weggehen dürfe und müſſe, trat ſeine eigne Zu⸗ kunft als neue und nächſte Frage wieder näher an ihn heran. Sie führte ihn auf folgende Betrachtung:
»Ob ich in Paris eine Stelle bekäme, iſt ſehr zwei⸗ felhaft, ich möchte ſagen kaum glaublich. Intriguiren kann ich nicht, den Hof machen auch nicht. So lang ich glauben konnte, ich diente meinen Landsleuten, den Mainzern, ich thäte ihnen einen Gefallen, arbeitete für ihr Glück, beförderte ihr Intereſſe und erfüllte ihre Wünſche — ſo lang konnte ich mit Recht wagen und aufopfern.


