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tüchtige Leitung lobend anerkannt hatten, ihn neben an⸗ dern doch ein wenig vernachläſſigten.»Suchen konnte ich nie, äußerte er einmal, nicht bei Königen, und ſollte es jetzt bei Republikanern? Aber andre ſuchen und mögen finden. Ich weiß auch nicht, ob die Commiſſäre die Leute ſind die mich finden können; wahrſcheinlich haben ſie in ihrem Leben nicht von Cook und Weltumſegeln gehört.«
Iſt es nicht naiv— artig, wie ſich der gekränkte Mann hinter Cook ſtellt, um gefunden zu werden? Und wie er die Republikaner doch immer noch hinter die Könige ſetzt?
Jetzt ſchon drängte ſich ihm die ſchmerzliche Vor⸗ empfindung auf, daß die Sache der Freiheit in jenem hohen Sinne, wie er ſie zuerſt ideal aufgefaßt hatte, unter den Händen ſelbſtſüchtiger Menſchen verderbe und verloren gehe. Vielleicht beſchränkte er für jetzt noch ſeine Wahrnehmung auf Mainz, wo er zuerſt ſich ſelbſt in ſeinem redlichſten, alles aufbietenden, auf alles ver⸗ zichtenden Beſtreben verlaſſen und beſtritten fand.— »Ich mache mir nichts daraus, ſchrieb er an Thereſen, mich ganz aufzuopfern: ich möchte nur, daß es ſich auch der Mühe verlohnte, und daß ich etwas damit für die andern erwerben könnte; ſonſt iſt ja das Leben, das ich jetzt führe, nicht der Mühe werth, daß man ſich einen Augenblick beſinne, ob man es hingeben ſolle oder nicht. Ich könnte alle Laternen in Mainz mit mir herum tra⸗ gen, ohne hier einen Menſchen zu finden. Jetzt, da ich
mich um ſie habe bekümmern müſſen, habe ich ſie kennen gelernt. Kein Funke von Willen und Entſchiedenheit, keine Kraft, keine Thätigkeit, keine Vernunft, keine


