Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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Hihr wahr⸗

etwas zu⸗

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Pfaffen⸗

Sache ge⸗

Dieſer Einfluß trieb jetzt auch die ſchon früher er— wähnte Spaltung zwiſchen den beiden Parteiführern im Club, zwiſchen den Profeſſoren Hofmann und Dorſch, auf die Spitze. Dorſch, der jetzt verheirathete Prieſter, hatte jedenfalls die Hetze des Pfaffenhaſſes an der Ferſe, und gab ihr wohl auch durch leichtfertige Schritte Anlaß immer lauter zu kläffen. So, als nach dem frankfurter Ereigniß zur Aufnahme der Verwundeten und Ent⸗ kräfteten auch das Geſchäftslokal der Adminiſtration im Schloß geräumt werden mußte, hatte er Mobilien, Weiß⸗ zeug und einige koſtbare Rubens und Raphael in ſeine neubezogene Wohnung im Bau des. Domkapitels mit herüber genommen, und ſich koſtbar eingerichtet. Hieran packte ihn der ehrliche, aber grundderbe Hofmann bei Gelegenheit einer Rede, die er in der Clubverſammlung am 10: Januar über das Thema hielt, warum die Grundſätze der Freiheit und Gleichheit ſo wenig Beifall in Mainz fänden. Die Schuld davon legte er der Schlechtigkeit der angeſehenſten Club⸗Mitglieder zur Laſt, und griff vor allen Dorſch heraus, dem er Dieberei vorwarf, und einen für jede Staatsverfaſſung gefährlichen Charakter auf eine Weiſe nachwies, die Forſter in einem Brief an Thereſe als ſchändliche Mißhandlung bezeichnete. Freilich fielen bei dieſem Angriffe auch auf Forſter und Wedekind manche Seitenhiebe, wie denn beiden der Vor⸗ wurf des Cabalirens und der Vortheilſucht gemacht wurde. Indem aber der ungeſtüme Redner auch mehrere Franzoſen und namentlich die Kriegs⸗Commiſſäre Ville⸗ manzy und Blanchard mit Vorwürfen falſchen Beneh⸗ mens ſtark geſtreift hatte, ſuchten ihn hieran ſeine Geg⸗