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ich mache kſal und ſtimmen gt, daß nde fän⸗ ganz iſo⸗ lblikaner ribatab⸗ chſenden ſich in und ein⸗ nicht an, iſidenten unaut-
geſetzt, und ich merke wohl, daß man dieſe Art von Unbeſtechlichkeit mehr fürchtet, als ehrt, mithin ſich zwar meinen guten Willen zu Nutze macht, aber an mir wei⸗ ter keinen Theil nimmt, weil ich dem Eigennutz aller dieſer Menſchen nicht diene. Dies Betragen iſt nicht von dieſer Welt. Das lerne ich täglich mehr einſehen, und deshalb ergebe ich mich auch willig in den Gedanken, mich auf's Außerſte einzuſchränken, und noch ſo vielen Bedürfniſſen, wie ich kann, zu entſagen, um bei meiner moraliſchen Unabhängigkeit nicht ökonomiſch zu Grund zu gehen. Ich müßte heucheln, wenn ich nicht bekennen wollte, daß ich dieſe Vereinzelung jetzt ſehr drückend empfinde.“«——
Mit ſolchen Betrachtungen beſchloß er das verhäng⸗ nißvolle Jahr 1792. Wie viel, was ſeinem Herzen innigſt verwachſen war, hatte nicht das letzte Quartal von ihm abgelöſ't! Nur mit der fatalen und verlebten alten Zeit hing er noch durch ein ſichtbares, thieriſches Zeichen zuſammen,— mit jener ſteifen Geſellſchaft, von welcher er nicht ohne die koſtbarſten Opfer loskommen konnte. Dies Gefühl mochte ihn wohl in dunkler Seele ergriffen haben, als am erſten Chriſtfeſte die Kirchen⸗ glocken mit alten Erinnerungen zuſammenſchlugen. Der Friſeur erſchien wie alle Tage, und raſch entſchloſſen, ließ er ſich den noch immer gehegten und gepflegten Zopf abſchneiden. Das Symboliſche dieſer Handlung machte er ſich nicht klar, ſondern ließ es ſich nur ge⸗ fallen, daß ſeine Bekannten ihn zu ſeinem Vortheil viel völliger und à'Abbé ausſehend fanden. Einen Strang des Geflechtes ſandte er ſeiner Thereſe zu.


