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nur heimlich, ſondern mit ſo ausgeſuchter Energie, daß der Pfarrer Turin eines Tages von der Kanzel der Ignatiuskirche herab, ſich ſelbſt vor der verſammelten Menge des Argerniſſes anklagte, das er gegeben, indem er mit Dorſch ſpazieren gefahren ſei.
Freilich, um eine Rolle in der neuen Republik des Departement des bouches du Mein zu erhalten, ſtand Forſter doch nicht genug im Brennpunkte der Par⸗ teithätigkeit und mithin des demokratiſchen Vertrauens. Er erkannte dies ſelbſt, und wir können ſein Bewußtſein darüber und überhaupt ſeine Silveſterabend⸗Empfindun⸗ gen nicht treffender und wärmer, als mit ſeinen eignen Worten an Thereſe, wieder geben. In Erinnerung an ſeine bewegten Tage, da er von nächtlicher Frühe 6 Uhr bis Abends 11 Uhr ſich abmühend, herzlich ermüdet zu Bette gehe, ſchrieb er:
»Soll ich Dir die Wahrheit bekennen?— ich mache jetzt ſonderbare Betrachtungen über mein Schickſal und über das Loos der Menſchen überhaupt. Sie ſtimmen zum Theil mit den Deinigen überein, wo Du ſagſt, daß nur die breiweichen Seelen fortkämen und Freunde fän⸗ den. Ich ſtehe jetzt hier in meiner Thätigkeit ganz iſo⸗ lirt, und finde alſo, daß auch der freie Republikaner nicht die Wahl hat, von Menſchen, von ihren Privatab⸗ ſichten und Leidenſchaften und dem daraus erwachſenden Parteigeiſt unabhängig zu bleiben, bei Strafe ſich in ſeinem Wirkungskreiſe von allen Seiten beengt und ein⸗ geſchränkt zu ſehen. Ich hange dem General nicht an, nicht den Kriegs⸗Commiſſären, nicht dem Präſidenten der allgemeinen Adminiſtration; ich arbeite aber unaus⸗


