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Wegen ſeines Handelns, die ſich ihm mehr und mehr erweitern und leider auch verwickeln.
Im Club war die jüngſte Präſidentenwahl auf ihn gefallen; wobei diesmal jedoch weniger ſeine perſönliche Beliebtheit, als ſein gewandtes Franzöſiſch den Ausſchlag gegeben hatte. Denn es wurden doppelte Sitzungen gehalten: für die bloß franzöſiſch— und für die nur deutſch Sprechenden; der Präſtdent aber mußte beidlebig ſein.— Forſter's Beſtreben ging nun dahin, die Geſell⸗ ſchaft beſſer zu organiſtren, damit etwas aus ihr werde. Auch ſetzte er es durch, daß von jetzt an in den Sitzun⸗ gen für die Armen geſammelt wurde.
Mit Profeſſor Hofmann wurde eine neue Zeitung, „der Volksfreund,« verabredet. Sie ſollte eine höhere demokratiſche Färbung neben der alten mainzer Zeitung haben, die in eine»Nationalzeitung,« umgetauft, unter Doctor Böhmer'’s Redaction wenig befriedigte. So kurz vor dem neuen Jahre war keine Zeit zu verlieren; daher Forſter raſch den ganzen Plan der Redaction durch zwölf einander ablöſende Redactoren, der Finanzeinrichtung, des Verhältniſſes der Intereſſenten und der Geſchafte der Functionärs entwarf. Als Mitarbeiter ward er dann auch gleich mit der höchſten Beiſteuer in Anſpruch ge— nommen.
In die neue Adminiſtration durch Volkswahl hoffte er um ſo eher zu kommen, als der bisher einflußreichſte Mann, der Präſident Dorſch, wenig Ausſicht gewählt zu werden hatte. Die Pfäffiſchen, voller Haß gegen den abtrünnigen und gar verheiratheten Prieſter, zernagten ihn in der Meinung des Volkes. Und dies nicht etwa


