hafte Ariſtokratie des Krummſtabes mit einem republika⸗ niſchen Faſten vertauſchten.
Forſter's ausgeſprochne Zufriedenheit mit dieſer Bewegung zu Gunſten Frankreichs ſtellt uns denn gleich in die Richtung ſeiner politiſchen Anſichten, von denen er auch ſeine Vorſätze und ſeine Handlungsweiſe beſtim⸗ men ließ. So ſah er einen Frieden um jeden Preis für Deutſchland als innere Nothwendigkeit an; nachdem der unglückſelige Gedanke, mit bewaffneten Manifeſten in Frankreich einzudringen, das zu keiner Revolution noch reife und vorbereitete deutſche Volk in eine Gährung verſetzt habe, die bei dem Mangel an einem Manne, der Rath und Kraft in ſich verbinde, alles durcheinander werfen könnte. Ein Friede ohne Opfer ſei jedoch nicht mehr zu haben, und die Kabinette möchten ja nicht daran denken, eine Bevölkerung, die ſich freiwillig trenne, mit großem Aufwand und noch größerer Ungewißheit des Erfolges wieder an ſich reißen zu wollen.—»Der Rhein bleibt franzöſiſche Grenze, ſchrieb er ſchon früher an Heyne, oder Deutſchland wird ſo frei, wie alles ſchon jenſeit des Rheins es unaufhaltſam geworden iſt. An die Kurfürſtenthümer Mainz, Trier und Köln muß man im heiligen römiſchen Reiche nicht mehr denken. Schwa⸗ ben und Heſſen harren ſchon ihrer Erlöſer, und die deutſche Verfaſſung mag ſehen, wie ſie ſich erhält, wenn Frankreich künftiges Jahr den Feldzug im Herzen des Reichs eröffnen muß.«——
Dieſe Anſicht wird ohne Zweifel Forſtern auch in ſeinem Thun und Laſſen beſtimmen. Wir folgen den


