Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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Zukunſt, den An⸗ röthigten ſe Ange⸗ Vorkeh⸗ e Stadt, e Admi⸗ mainzer gebotnen e Com⸗ tt, daß ſen und a werde⸗ entgegen, H, eine Preußen an die worden; en man laßgabe im Ni⸗ cc oder n. auszl⸗

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203 den durch ſeine Schriften bekannten Niclaus Vogt, den v»excellenten Kopf,« deſſen Einzeichnen ihn jedoch mehr, als das jetzige Ausſtreichen des Namens in Verwunde⸗ rung geſetzt hatte.

Eine weitere Nachricht machte auch die übrige Be⸗ völkerung ſtutzig. Der Coadjutor ſollte in Frankfurt angekommen ſein. Da meinten denn die Mainzer bei jedem Trompeter, der einen Paß brachte, der brave Dalberg laſſe dem Cüſtine die Stadt abfordern.

Dieſem vermeintlichen reactionären Anſpruche vom rechten Rheinufer trat eine viel lebhaftere republikaniſche Bewerbung entgegen. Dekrete des pariſer National⸗ Convents vom 15. December erklärten die eroberten Länder für frei, mit der Beſtimmung, daß in denſelben proviſoriſche, vom Volke zu wählende Adminiſtrationen, ſollten angeordnet werden. Zugleich wurden Commiſſäre des Convents zur Beſitznahme der mainzer Eroberung angekündigt.

Indem hiernach den mainzer Abgeneigten und Un— entſchloßnen kaum ein Ausweg übria blieb, ließen es die auf's Land geſchickten Abſtimmungs⸗Commiſſäre in ihrem elubiſtiſchen Eifer auch nicht an Vorſpiegelungen und Bedrohungen fehlen; ſo daß Forſter, der nur das er⸗ wünſchte Reſultat ihrer Bemühungen, vielleicht nicht ohne Selbſttäuſchung, in's Auge faßte, gegen Ende December die Nachricht geben konnte, daß faſt alle Stimmen der Provinz ſich für die Annahme der fränkiſchen Verfaſſung und für Einverleibung mit Frankreich ausgeſprochen hätten. Am laueſten hattte ſich dabei die Stadt Mainz bewieſen, deren Bewohner freilich ſehr ungern die nahr⸗