Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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Geſchäftskreis und Abſchluß.

Doch näher, als die Gedanken an ſeine Zukunft, lagen die Motive des Handelns vor der brennenden An⸗ gelegenheit der mainzer Verfaſſung, und nöthigten Forſter, mit ſich in Überlegung zu gehen. Dieſe Ange⸗ legenheit wurde nun, hinter den dringendſten Vorkeh⸗ rungen gegen einen Angriff der Preußen auf die Stadt, ihrer Entſcheidung entgegen gedrängt, indem die Admi⸗ niſtration Mitte December die Stimmen der mainzer Bürger für oder wider die Annahme der dargebotnen Freiheit ſammlen ließ, und zu demſelben Zwecke Com⸗ miſſäre auf's Land ſchickte. Forſter zweifelte nicht, daß die große Mehrheit ſich, wenn auch ganz gelaſſen und ohne Enthuſtasmus, für die Annahme entſcheiden werde. Solcher Erwartung arbeitete aber ein Gerücht entgegen, das ſehr abſchreckend wirkte. Es hieß nämlich, eine Liſte aller Club-Freunde ſei dem Könige von Preußen zugeſchickt, und von dort aus in Abſchriften an die Vorpoſten der anrückenden Truppen gegeben worden; jeder Mainzer, deſſen man habhaft würde, und den man auf der Liſte verzeichnet fände, habe nach Maßgabe ſeiner Theilnahme am Club, worüber Notizen im Na⸗ mensverzeichniß enthalten ſeien, den Korporalſtock oder gar eine kriegsgerichtliche Behandlung zu erwarten.

Viele Clubiſten eilten nun ihre Namen auszu— ſtreichen. Unter dieſen bemerkte Forſter beſonders auch