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Tagen nach Thereſens Abreiſe mit Huber zu verhandeln bekam. Es betraf jene Summe preußiſcher Thaler, die ihm auf ſein gutes Preußenthum hin von Berlin aus als Vorſchuß auf Frankfurt angewieſen war. Wir er⸗ innern uns, wie ſtolz er ſie zuerſt abgelehnt hatte. So⸗ bald aber Buchhändler Voß ſchrieb, daß ſeine und des Grafen Herzberg flüchtige Außerung vom guten Preußen— thum ganz unſchuldig geweſen, und durchaus nicht die unterſtellte Bedeutung habe, nicht im entfernteſten bin⸗ dend ſein ſollte, nahm Forſter das Anerbieten als un⸗ erwarteten Wurf des Schickſals an. Und wie willkom⸗ men ihm dieſer Wurf war, geht aus der guten Laune hervor, mit der er hoffte, das Schickſal werde ihn noch mit einigen ſolchen Würfen bedenken, und nicht bankerott an ihm werden wollen.
Noch einmal, wie es ſcheint, wiederholte ſich ihm in verzweifelter Lage etwas von der Art jener Guinee in der Stapfe des Pferdehufs, mit der ſich der Knabe die mahnende Paſtetenbäckerin vom Halſe geſchafft hatte.
Die ſo willkommne Summe war von der Hand des Kaufmanns Rauspach in Berlin an Johann Mertens in Frankfurt angewieſen. Statt nun das Geld durch The⸗ reſen bei Gelegenheit des Abſchiedsbeſuches, den ſie bei Huber in Frankfurt machte, erheben zu laſſen, ließ For— ſter die Auszahlung auf einen mainzer Kaufmann über⸗ tragen, und verlangte deßhalb die zuerſt mit ſeiner Quit⸗ tung an Huber geſchickte Anweiſung zurück. Huber über⸗ machte die Quittung, doch ohne den Zettel an Johann Mertens, den der mainzer Kaufmann vor der Auszahlung
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